10.06.2021
Erleben

Einst gegen die Eintracht im Tor

Ragnar Ache spricht in den Eagles25 über besondere Jugendspiele, seine Kindheit in Neu-Isenburg und kuriose Spitznamen.

Das ganze Interview gibt’s hier im eMagazine. Auf 100 Seiten findet ihr dort Wissenswertes und Hintergründiges aus der ganzen Eintracht-Familie.

Dein erstes Fußballtrikot?
Ich habe schon so viele Trikots gehabt, aber ich weiß nicht, was davon mein erstes war. Ein Eintracht-Trikot war auf jeden Fall schon früh dabei (lacht).

Dein Lieblingsessen?
Ich esse eigentlich alles, es gibt da kein bestimmtes Lieblingsessen. Ich mag aber besonders die afrikanische Küche, Fufu zum Beispiel. Das ist wie Kartoffelpüree, aber es klebt mehr und man isst es mit der Hand. Dazu gibt es unterschiedliche Saucen mit Fisch oder mit Erdnüssen. Meine Mutter macht das immer, wenn ich da bin.

Mit wem verstehst du dich im Team am besten?
Privat war ich schon mit Evan unterwegs, aber ich verstehe mich mit allen gut. Jetro spricht auch holländisch, genauso wie Amin. Die zwei saßen in der vergangenen Saison neben und vor mir in der Kabine.

Hier in Frankfurt nennt mich Aymen den „Aschenbecher“, weil sich Ache so ähnlich anhört wie Asche.

Ragnar Ache

An welches Spiel in deiner Jugend erinnerst du dich besonders gerne – oder ungerne?
Einmal haben wir in Neu-Isenburg gegen die Eintracht gespielt, da stand ich noch im Tor. Leider haben wir verloren. Aber das ist trotzdem ein Moment, den ich nie vergessen werde.

Wie lautet dein Spitzname und wie ist er entstanden?
In den Niederlanden haben sie mich manchmal Ache Airlines genannt, wegen meiner Sprungkraft. Hier in Frankfurt nennt mich Aymen den „Aschenbecher“, weil sich Ache so ähnlich anhört wie Asche.

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