21.12.2021
Erleben

„Kann nochmal einen Schritt machen“

In der neuen Folge „Eintracht vom Main“ spricht Djibril Sow über seine Schweizer Heimat, die öffentliche Wahrnehmung von Fußballprofis und Veränderungen unter Oliver Glasner.

Seit drei Jahren läuft Djibril Sow im Trikot der Eintracht auf und ist in Frankfurt sehr glücklich. Seine Heimat Zürich erkennt er in Frankfurt wieder, denn „vor allem in der Stadt ist es sehr ähnlich wie in Zürich“. Allgemein ist der 24-Jährige der Schweiz sehr verbunden, wie er im Gespräch mit Marc Hindelang verrät. Bei der Europameisterschaft im Sommer, bei welcher die Schweiz dem Viertelfinalgegner Spanien erst im Elfmeterschießen unterlag, kam er „nur“ auf 45 Minuten Spielzeit – für Sow allerdings kein Grund, sich zu ärgern. „Die Konkurrenz ist sehr groß.“ Spielen möchte er natürlich trotzdem, sieht aber noch genug Zeit, um „bei zwei oder drei Turnieren dabei sein zu können“.

Es ist komisch, dass ich erst jetzt diese Torgefahr ausstrahle.

Djibril Sow

Der Trainerwechsel zu Oliver Glasner war für den Schweizer eine Umstellung, mit der er laut eigener Aussage gut zurechtkommt. Drei Tore hat Sow bisher unter dem Österreicher geschossen, „das hat auch mit der Positionierung zu tun“. Seine Spielweise hat er verändern können und müssen. „Es ist komisch, dass ich erst jetzt diese Torgefahr ausstrahle“, sagt er. Selbstkritisch sieht der Mittelfeldmann aber auch, dass er „nochmal einen Schritt unter Glasner machen“ kann.

Wer erfahren möchte, welcher Sows schönster Sieg war, welche Erinnerungen er an sein erstes Profispiel hat und warum die Schweiz seiner Meinung nach ein Geheimtipp bei der Weltmeisterschaft ist, kommt an der aktuellen Folge von „Eintracht vom Main“ nicht vorbei!

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Folge 29: Djibril Sow

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