18.09.2020
Erleben

Neues Klubmagazin, alter „Hase“

Makoto Hasebe startet als ältester Profi der Bundesliga in seine 14. Saison in Deutschland. Der „Eintracht vom Main“ erklärt er, wie er so weit kam und verrät seine Zukunftspläne.

Der Älteste: Makoto Hasebe

Wenn am Wochenende die Bundesliga startet, ist Makoto Hasebe der älteste Profi in den Kadern der 18 Vereinen. Als der 36-Jährige im Januar 2008 aus seiner Heimat Japan nach Deutschland kam, konnte er noch nicht abschätzen, wie lange er bleiben würde. „Hase“, wie er von seinen Mannschaftskollegen genannt wird, lebt den Fußball von den Haarspitzen bis in die Fußzehen und geht am Samstag bereits in die 14. Bundeligasaison.

In seinem japanischen Lieblingsrestaurant verrät der Defensivspezialist seinen schönsten Moment als Profispieler, wer sein Vorbild ist und warum er „seit 15 Jahren fast keinen Alkohol mehr getrunken“ habe. Leuchtende Augen bekommt Hasebe, wenn er über seine Pläne für die Zukunft spricht. Wieso es für die nächsten Jahre besonders wichtig ist, dass er „den Fußball verstehen und nicht nur spielen kann“, erklärt der Adlerträger im ausführlichen Interview mit der „Eintracht am Main“.

Kontinuität: Adi Hütter bleibt bis 2023

„In den vergangenen zwei Jahren hat sich gezeigt, dass beide Seiten sehr gut zusammenpassen“, berichtete Adi Hütter sichtlich glücklich und verlängerte gemeinsam mit seinen beiden Co-Trainern Christian Peintinger und Armin Reutershahn seinen Vertrag bis 2023. Nicht nur seinen ältesten Adlerträger, Makoto Hasebe, lobt der Cheftrainer in höchsten Tönen, auch für seine Mama und „Peinti“, seinen guten Freund und Arbeitskollegen, hat Hütter liebe Worte parat. In der Rubrik Eagles25 hat diesmal kein Spieler, sondern der Chef persönliche einige persönliche Fragen beantwortet.

Doppelte Frauenpower: Trainerin Kulig und Neuzugang Köster

Kim Kulig ist seit drei Jahren für die zweite Frauenmannschaft verantwortlich und durchlebt in diesem Jahr eine Doppelbelastung. Die Trainerin absolviert nebenher den Fußball-Lehrer-Lehrgang und trifft dabei auf prominente Gesichter. „Mir sind natürlich beide Dinge wichtig“, erklärt die Europameisterin von 2009 und verrät im ausführlichen Gespräch, wie sie mit den zwei großen Aufgaben umgeht und welche Ziele sie mit dem Zweitligateam vor dem Saisonstart verfolgt.

Auch Neuzugang Leonie Köster aus der Bundeliga-Mannschaft ist Thema in der „Eintracht vom Main“. Die gebürtige Münchnerin ist bereit für den nächsten Schritt in der Bundesliga und berichtet von den ersten Tagen in der neu gegründeten Adler-WG.

Der Start: Teams des NLZs

Die ersten Teams aus dem Nachwuchsleistungszentrum am Riederwald sind bereits in die nächste Spielzeit gestartet, allesamt mit neuen Trainern beziehungsweise Trainerteams. Die Redaktion wirft einen Blick auf die Ausgangslage und beleuchtet die Kader der U15 bis zur U19. „Eintracht vom Main“ aufschlagen und mehr erfahren!

Das offizielle Klubmagazin von Eintracht Frankfurt ist ab sofort als kostenfreier PDF-Download und als Printprodukt erhältlich.

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