22.02.2021
Erleben

Eintracht-Aufwind im neuen Klubmagazin

Die 100 Seiten starke „Eintracht vom Main“ kommt an den Protagonisten der Profis nicht vorbei und widmet sich auch abteilungsübergreifenden Erfolgsgeschichten. Eine dauert nun 160 Jahre an.

Ab sofort neben der klassischen Printversion auch als eMagazine erscheinend verspricht die „Eintracht vom Main“ ein noch variableres Lesevergnügen. Federleichte und intuitive Blätterfunktionen auf der einen, crossmediale Eigenschaften wie integrierte Online-Inhalte, Videos und viele mehr lassen dir alle Geschehnisse rund um die Eintracht-Familie so lebendig wie nie erscheinen.

Gleich loslegen und unter anderem in folgende Geschichten eintauchen:

Titel: Beflügelte Gefühle

Als junger Spieler aus Japan nach Deutschland zu kommen, eine neue Sprache lernen zu müssen und gleichzeitig fußballerisch Fuß zu fassen – das ist sicherlich nicht einfach. Daichi Kamada hat 2017 im Alter von 20 Jahren den Schritt gewagt und wechselte von Sagan Tosu zu Eintracht Frankfurt. Knapp ein Jahr später kommt der Offensivgeist in den Genuss zweier einschneidender Erfahrungen: DFB-Pokalsieger in Berlin und die Geburt seines Sohnes. „Ich bin nicht der Typ, der seine Gefühle nach außen trägt. Durch den Kleinen hat sich das ein wenig verändert. Ich habe sehr viel Motivation durch ihn bekommen, was es angeht, Gefühle zu zeigen. Da spüre ich eine kleine Veränderung in mir“, zeigt Kamada auf, dass er nicht nur Gefühl im Fuß, sondern auch im eigenen Seelenleben besitzt, das er immer öfter nach außen sichtbar trägt.

Daneben kommt nicht nur sein sportlicher Werdegang zur Sprache, sondern weitere persönliche Beziehungen, wie die zu Makoto Hasebe, dem eigenen Bruder, zur Großmutter und Freunden in der Heimat. Außerdem verrät Kamada auf acht Seiten, welche die größten Schwierigkeiten für ihn in seiner Anfangszeit waren und welchen Traum er mit der Eintracht hat.

All das und vieles mehr erfahrt ihr in der „Eintracht vom Main“ ab Seite 20.

Kevin Trapp: Zwischen Mode und Mentalität

Freilich hat Kamada gewichtigen Anteil am Höhenflug der besten Bundesligamannschaft 2021, der gleichwohl nicht losgelöst vom einträchtigen Kollektiv zu sehen ist. Angefangen ganz hinten bei Kevin Trapp, der jüngst erstmals in den Genuss eines Sieges über den FC Bayern sowie eine Woche zuvor sein 50. gegentorloses Spiel gekommen ist. Errungenschaften, die auf der einen Seite viel mit dem Kopf, aber auch reichlich Handarbeit zu tun haben, wie der 30-Jährige der „Eintracht vom Main“ erklärt. „Der Kopf darf keine Pause machen“, betont der Nationalkeeper und führt zahlreiche Beispiele an: Elfmeterschießen, der Druck, das zwangsläufig letzte Glied einer (Fehler-)Kette darzustellen, ja sogar Psychospielchen mit grellen Trikots spielen eine Rolle.

Nicht zu vergessen Trapps Faible für die richtige Ausrüstung, in seinem Fall die Handschuhe: „Es ist schon vorgekommen, dass Ausstatter mir ein Testprodukt haben zukommen lassen, bevor sie ein neues Modell auf den Markt gebracht haben.“ Und weiter: „Für mich ist es immer wie Weihnachten, wenn ein Paket mit neuen Handschuhen kommt.“ Wem er dabei besonders auf die Nerven geht und wofür sich die Nummer eins Sprüche von den Kollegen anhören muss – das Klubmagazin klärt ab Seite 30 auf.

Frauenpower für die Junior Adler

Das Team der Junior Adler hat ab sofort ein Duo an seiner Spitze. Denn neben Timothy Chandler, der seit 2017 die Kapitänsbinde trägt, ist nun auch Eintracht-Stürmerin und Nationalspielerin Laura Freigang Kapitänin der Junior Adler. Um sich ihrem neuen Team einmal vorzustellen, hat sich die 23-Jährige in einer virtuellen Pressekonferenz gleich mal einigen Fragen der neugierigen Junior Adler gestellt und gibt zahlreiche Tipps, was Trainingsmotivation, Tricks auf dem Spielfeld oder die Alltagsgestaltung während der Coronapandemie angeht.

Außerdem hat die Redaktion die neueste Winterverpflichtung des Frauenbundesligisten genauer unter die Lupe genommen: Seit Mitte Januar spielt die isländische Nationalspielerin Alexandra Johannsdottir bei der Eintracht und hat sich schnell eingewöhnt. Trotz ihres jungen Alters von 20 Jahren spielt sie schon seit fast sechs Jahren bei den Frauen, hat vier Titel in ihrer Heimat gewonnen, durfte schon in der Champions League auflaufen und kommt auf Empfehlung einer der weltbesten Spielerinnen.

Neugierig geworden? Dann hier entlang.

Im Fokus: Die Mutter aller Eintracht-Abteilungen – Turnen

Anlässlich des 160-jährigen Bestehens der Turnabteilung blickt die „Eintracht vom Main“ auf den Weg zurück, dessen Anfänge sogar noch vor der Gründung von Eintracht Frankfurt liegen. Von 1861 tastet sich das Klubmagazin gewissenhaft in die Gegenwart vor und wagt ebenso einen Blick in die Zukunft. Unter anderem in einem aufschlussreichen Doppelinterview mit Abteilungsleiter Martin Schönhoff und Sabine Urban, zuständig für das Abteilungsmanagement. Eine der Quintessenzen: „Hier gibt es für jeden einen Platz und ein Angebot“. Seit nun 160 Jahren.

Das ist mehr als eine Gratulation wert und in jedem Fall eine absolute Leseempfehlung.

Die „Eintracht vom Main“ ist ab sofort als kostenfreies ePaper und als Printprodukt an Kiosken, Tankstellen und in Lebensmittelmärkten erhältlich. Und das nicht nur in der Rhein-Main-Region, sondern auch an ausgewählten Verkaufsstellen in (fast) ganz Hessen. Natürlich liegt das Klubmagazin auch in allen Eintracht-Fanshops bereit und ist dort auch online bestellbar. Verkaufsstellen in deiner Nähe kannst du hier abfragen.

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